• Aphid Weißfliege Blatthocker Bekämpfung Systemisches Insektizid Dinotefuran 20% SG OEM Private Label Landwirtschaftliche Pestizidfabrik
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Aphid Weißfliege Blatthocker Bekämpfung Systemisches Insektizid Dinotefuran 20% SG OEM Private Label Landwirtschaftliche Pestizidfabrik

Aphid Weißfliege Blatthocker Bekämpfung Systemisches Insektizid Dinotefuran 20% SG OEM Private Label Landwirtschaftliche Pestizidfabrik

Produktdetails:

Herkunftsort: Shenzhen, Guangdong, China
Markenname: AVERSTAR
Zertifizierung: COA,MSDS
Modellnummer: Dinotefuran 20 % SG

Zahlung und Versand AGB:

Min Bestellmenge: 1000 kg
Preis: $1-$10
Verpackung Informationen: 250g, 500g, 1kg, 25kg
Lieferzeit: 3-5 Wochen
Zahlungsbedingungen: T/t, d/p, d/a, l/c
Versorgungsmaterial-Fähigkeit: 10000 kg
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Detailinformationen

Marke: Averstar Produktname: Dinotefuran
CAS_Nr: 165252-70-0 Molekulare Formel: C7H14N4O3
Molekulargewicht: 202,21 EINECS_Nr: 605 bis 399
Mol: 165252-70-0.mol
Hervorheben:

Dinotefuran 20% systemisches Insektizid

,

Pestizid zur Bekämpfung von Blatthopfen

,

Landwirtschaftliche Insektizide mit Eigenmarke

Produkt-Beschreibung

Dinotefuran 20 % SG: Systemisches Neonicotinoid-Insektizid zur Bekämpfung von Blattläusen, Weißen Fliegen und Zikaden

Einführung

Dinotefuran 20 % SG ist ein systemisches Neonicotinoid-Insektizid, das weithin zur Bekämpfung wichtiger saugender und bestimmter beißender Schadinsekten in landwirtschaftlichen Kulturen eingesetzt wird.

Der Wirkstoff ist:

Dinotefuran — 20 %

Typische Formulierung:

SG — Wasserlösliches Granulat

Dinotefuran gehört zu:

IRAC-Gruppe 4A — Neonicotinoide

Gemäß IRAC wirkt Dinotefuran als:

Kompetitiver Modulator des nikotinischen Acetylcholinrezeptors (nAChR)

und unterbricht die normale Nervenübertragung bei Insekten.

Die EPA führt Dinotefuran als Insektizid zur Bekämpfung von Schädlingen auf, darunter:

  • Blattläuse

  • Weiße Fliegen

  • Thripse

  • Zikaden

  • Schildläuse

  • Minierer

  • Andere empfindliche Insekten

in landwirtschaftlichen Kulturen wie Blattgemüse, Wurzelgemüse, Beerenobst, Getreidekulturen und Ölsaaten einschließlich Baumwolle.

Seine Kernpositionierung lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Systemische Wirkung + Starke Bekämpfung saugender Schädlinge + Schneller Fraßstopp + Flexibler Pflanzenschutz


Was ist Dinotefuran?

Dinotefuran ist ein Neonicotinoid-Insektizid, das für das breitenwirksame Schädlingsmanagement entwickelt wurde.

Es gehört zur selben IRAC-Untergruppe wie:

  • Imidacloprid

  • Acetamiprid

  • Thiamethoxam

  • Clothianidin

Alle diese Stoffe sind klassifiziert in:

IRAC-Gruppe 4A

da sie auf die nikotinischen Acetylcholinrezeptoren im Nervensystem von Insekten wirken.

Dinotefuran wird besonders für seine Wirkung gegen saugende Schadinsekten geschätzt, die sich von Pflanzensaft ernähren.


Wie wirkt Dinotefuran?

Dinotefuran beeinflusst das Nervensystem von Insekten.

Insekten nutzen den Neurotransmitter:

Acetylcholin

zur Übertragung von Nervensignalen.

Dinotefuran interagiert mit:

Nikotinischen Acetylcholinrezeptoren — nAChRs

und verursacht eine abnormale Dauerstimulation des Nervensystems der Insekten.

Der Prozess lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Dinotefuran dringt in das Insekt ein.

  2. Es bindet an nikotinische Acetylcholinrezeptoren.

  3. Die normale Reizleitung der Nerven wird gestört.

  4. Es entsteht eine kontinuierliche Nervenstimulation.

  5. Die Fraßaktivität nimmt ab.

  6. Die Koordination geht verloren.

  7. Lähmung und Absterben treten ein.

IRAC klassifiziert diese Wirkung als:

Gruppe 4 — Kompetitive Modulatoren des nAChR.


Warum ist Dinotefuran systemisch?

Dinotefuran kann von Pflanzen aufgenommen werden und sich im behandelten Gewebe verlagern.

Dieses systemische Verhalten trägt dazu bei, auch Pflanzenteile jenseits des eigentlichen Spritzbelags zu schützen.

Abhängig vom zugelassenen Produkt kann Dinotefuran angewendet werden durch:

  • Blattapplikation

  • Bodenapplikation

  • Andere registrierte Ausbringungsverfahren

Das ursprüngliche Dinotefuran-Datenblatt der EPA listet Formulierungs- und Anwendungsansätze auf, darunter lösliche Granulate, Konzentrate, die Einarbeitung in den Boden sowie die Blattanwendung.

Die systemische Verlagerung ist besonders wertvoll bei saugenden Insekten, da diese sich direkt von Pflanzengeweben ernähren.


Welche Insekten kann Dinotefuran bekämpfen?

Dinotefuran besitzt Wirksamkeit gegen ein breites Spektrum empfindlicher Schadinsekten.

Die EPA nennt insbesondere Zielschädlinge wie:

  • Blattläuse

  • Weiße Fliegen

  • Thripse

  • Zikaden

  • Schildläuse

  • Minierer

  • Schmier-/Wollläuse

  • Käfer

  • Bestimmte Larven

  • Andere empfindliche Schädlinge.

Das tatsächliche Wirkungsspektrum hängt ab von:

  • Kultur

  • Produktformulierung

  • Ausbringungsmethode

  • Schädlingsstadium

  • Lokaler Registrierung


Bekämpfung von Blattläusen

Blattläuse sind bedeutende saugende Schädlinge in vielen Kulturen.

Sie schädigen Pflanzen durch:

  • Entzug von Pflanzensaft

  • Schwächung des Neuaustriebs

  • Verursachen von Blattkräuselungen

  • Ausscheidung von Honigtau

  • Förderung der Rußtaubildung

  • Übertragung einiger Pflanzenviren

Die systemische Wirkung von Dinotefuran ermöglicht es dem Wirkstoff, saugende Blattläuse über das behandelte Pflanzengewebe zu erreichen.

Dies macht es besonders nützlich, wenn Blattlauskolonien auftreten an:

  • Jungen Blättern

  • Neuen Trieben

  • Geschützten Pflanzenoberflächen


Bekämpfung der Weißen Fliege

Weiße Fliegen gehören zu den wichtigsten Zielschädlingen für Insektizide der Gruppe 4A.

Sie können Folgendes verursachen:

  • Saftverlust

  • Blattvergilbung

  • Honigtauansammlung

  • Rußtau

  • Virusübertragung

  • Geminderte Erntegutqualität

IRAC hat spezifische Richtlinien zum Resistenzmanagement für den Einsatz von Neonicotinoiden gegen Weiße Fliegen entwickelt, da Arten wie Bemisia tabaci eine hohe Fähigkeit zur Ausbildung von Resistenzen besitzen.

Dinotefuran kann bei Populationen, die empfindlich geblieben sind, eine starke Wirkung entfalten; wiederholte Anwendungen von Produkten der Gruppe 4A sollten jedoch vermieden werden.


Bekämpfung von Zikaden

Zikaden stechen Pflanzengewebe an und saugen Saft aus.

Einige Arten übertragen zudem bedeutende Pflanzenkrankheiten.

Die EPA listet Zikaden unter den durch Dinotefuran bekämpften landwirtschaftlichen Schädlingen.

Die systemische Wirkung kann helfen, Insekten zu erreichen, die fressen an:

  • Blattadern

  • Jungen Trieben

  • Blattunterseiten

Eine gute Bestandsüberwachung bleibt wichtig, da eine frühzeitige Behandlung in der Regel zuverlässigere Ergebnisse liefert.


Bekämpfung von Thripsen

Thripse können Folgendes verursachen:

  • Silberfleckigkeit

  • Vernarbte Blätter

  • Deformierten Neuaustrieb

  • Blütenschäden

  • Fruchtberostung/-vernarbung

  • Virusübertragung

Dinotefuran wird von der EPA unter den gegen Thripse eingesetzten Insektiziden aufgeführt.

Die Thripsbekämpfung kann jedoch stark beeinflusst werden durch:

  • Schädlingsstadium

  • Blütenschutz

  • Resistenzstatus

  • Anwendungszeitpunkt

Daher ist ein frühzeitiges Bestandsmonitoring besonders wichtig.


Warum ist eine frühzeitige Anwendung wichtig?

Populationen saugender Schädlinge können sich unter günstigen Bedingungen rasch vermehren.

Eine frühzeitige Anwendung kann Folgendes verhindern:

  • Ausbreitung von Kolonien

  • Schwere Fraßschäden

  • Honigtauansammlung

  • Virusübertragung

  • Sekundären Stress für die Kulturpflanzen

Das Ziel sollte sein:

Frühzeitig bekämpfen, bevor Populationen schwer kontrollierbar werden

statt zu warten, bis sich ein starker Befall entwickelt hat.


Warum ist eine gute Benetzung dennoch wichtig?

Die systemische Wirkung ersetzt nicht die Notwendigkeit einer guten Spritzabdeckung.

Blattanwendungen sind für die anfängliche Aufnahme weiterhin auf eine ausreichende Anlagerung angewiesen.

Eine unzureichende Spritzabdeckung kann führen zu:

  • Ungleichmäßiger Aufnahme

  • Verlangsamter Wirkung

  • Unbehandelten Bereichen

  • Überlebenden Schädlingspopulationen

Wichtige Anwendungsfaktoren sind:

  • Richtige Düse

  • Spritzvolumen

  • Durchdringung des Bestands

  • Gerätekalibrierung

  • Zeitpunkt im Verhältnis zum Schädlingsstandort


Wie schnell wirkt Dinotefuran?

Dinotefuran wirkt direkt auf die Nervenfunktion der Insekten.

Eine der ersten Wirkungen ist oft:

Reduzierte Fraßaktivität

gefolgt von:

  • Koordinationsverlust

  • Lähmung

  • Mortalität

Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt ab von:

  • Schädlingsart

  • Schädlingsstadium

  • Ausbringungsmethode

  • Aufwandmenge

  • Temperatur

  • Resistenzniveau

Anwender sollten den Bekämpfungserfolg anhand der Gebrauchsanleitung und der tatsächlichen Feldbedingungen bewerten.


Warum ist Dinotefuran nützlich gegen versteckt lebende saugende Schädlinge?

Viele saugende Schädlinge sind mit reinen Kontaktinsektiziden schwer zu erfassen, da sie sich oft aufhalten:

  • Unter Blättern

  • Im Inneren dichter Laubwände

  • An jungen Trieben

  • An verborgenen Fraßstellen

Die systemische Verlagerung kann die Exposition verbessern, nachdem der Wirkstoff von der Pflanze aufgenommen wurde.

Dies ist einer der Hauptgründe, warum Dinotefuran geschätzt wird in:

  • Gemüsekulturen

  • Baumwolle

  • Obstkulturen

  • Zierpflanzen

  • Anderen zugelassenen Systemen


Resistenzmanagement

Dinotefuran gehört zu:

IRAC-Gruppe 4A

Das Resistenzmanagement ist wichtig, da viele saugende Schädlinge in verschiedenen Regionen Resistenzen gegen Neonicotinoid-Insektizide entwickelt haben.

Die Leitlinien der IRAC-Gruppe 4 besagen, dass Insektizide dieser Gruppe im Wesentlichen dieselbe Bindungsstelle am nikotinischen Acetylcholinrezeptor teilen und sorgfältig gesteuert werden sollten, um Selektionsdruck zu verringern.

Ein gutes Resistenzmanagement-Programm sollte umfassen:

  • Rotation mit verschiedenen IRAC-Gruppen

  • Vermeidung wiederholter Anwendungen der Gruppe 4A

  • Nutzung von Schadschwellen

  • Feldüberwachung (Scouting)

  • Biologische Bekämpfung

  • Korrekte Aufwandmengen

  • Untersuchung überlebender Populationen


Warum der Wechsel zwischen Neonicotinoiden keine echte Wirkstoffrotation ist

Dies ist ein wichtiger fachlicher Punkt.

Wirkstoffe wie:

  • Dinotefuran

  • Imidacloprid

  • Thiamethoxam

  • Acetamiprid

  • Clothianidin

gehören alle zu:

IRAC-Gruppe 4A

Daher bietet der Wechsel von Dinotefuran zu einem anderen Wirkstoff der Gruppe 4A keine echte Wirkungsweisen-Rotation (Mode of Action).

IRAC fasst diese Wirkstoffe ausdrücklich zusammen, da sie dieselbe primäre Zielstruktur aufweisen.

Eine wirksamere Rotation sollte Insektizide aus gänzlich anderen IRAC-Gruppen umfassen.


Resistenzmanagement bei Weißer Fliege

Weiße Fliegen erfordern besondere Aufmerksamkeit.

IRAC weist darauf hin, dass Bemisia tabaci und Trialeurodes vaporariorum ein erhebliches Potenzial zur Resistenzentwicklung aufweisen, und empfiehlt ein integriertes Management der Weißen Fliege anstelle eines kontinuierlichen Einsatzes von Neonicotinoiden.

Sinnvolle Maßnahmen umfassen:

  • Wechsel verschiedener IRAC-Gruppen

  • Schonung von Nützlingen

  • Vermeidung unnötiger Anwendungen

  • Entfernung von stark befallenem Pflanzenmaterial, wo praktikabel

  • Bekämpfung von Zwischenwirten

  • Einsatz biologischer Schädlingsbekämpfung in geschützten Kulturen, wo angebracht


Nützlinge und Bestäuber

Dinotefuran ist ein Neonicotinoid-Insektizid, weshalb ein verantwortungsvoller Umgang zum Schutz von Nützlingen wichtig ist.

Anwendungsprogramme sollten die Kennzeichnungsauflagen einhalten bezüglich:

  • Bestäubenden Insekten

  • Blühenden Beständen

  • Abdrift

  • Gewässerschutz

  • Anwendungszeitpunkt

Die EPA schloss im Oktober 2024 aktualisierte biologische Bewertungen zu gefährdeten Arten für Dinotefuran ab, was die anhaltende behördliche Aufmerksamkeit hinsichtlich Umweltauswirkungen widerspiegelt.

Anwender sollten stets die aktuell im Zielmarkt registrierte Gebrauchsanweisung befolgen.


Integrierter Pflanzenschutz (IPM)

Dinotefuran entfaltet seine beste Wirkung als Teil eines integrierten Pflanzenschutzprogramms.

Sinnvolle Maßnahmen umfassen:

  • Regelmäßige Bestandskontrollen

  • Präzise Schädlingsbestimmung

  • Beachtung von Schadschwellen

  • Biologische Bekämpfung

  • Beseitigung von stark befallenem Material

  • Verwendung resistenter Pflanzensorten, sofern verfügbar

  • Wirkungsweisen-Rotation

  • Selektiver Insektizideinsatz

Das Ziel besteht nicht darin, einfach mehr Insektizid auszubringen.

Das Ziel ist es, Schädlingspopulationen unterhalb wirtschaftlicher Schadschwellen zu halten und gleichzeitig den Resistenzdruck zu verringern.


Was bedeutet Dinotefuran 20 % SG?

Das Produkt enthält:

20 % Dinotefuran

in einer Formulierung als:

SG — Wasserlösliches Granulat

.

SG-Formulierungen sind so konzipiert, dass sie sich in Wasser lösen und eine für die Anwendung geeignete Spritzbrühe bilden.

Im Vergleich zu staubenden Pulverformulierungen bieten SG-Produkte:

  • Sauberere Handhabung

  • Geringere Staubentwicklung

  • Einfacheres Abmessen

  • Schnelle Löslichkeit

  • Praktische Verpackung


Warum ist die Qualität der SG-Formulierung wichtig?

Ein hochwertiges Dinotefuran 20 % SG sollte Folgendes bieten:

  • Schnelle Auflösung

  • Gleichmäßige Konzentration

  • Geringe Staubbildung

  • Gute Lagerstabilität

  • Minimale unlösliche Rückstände

  • Einfache Handhabung

Minderwertige Granulate können verursachen:

  • Langsame Auflösung

  • Bodensatz

  • Ungleichmäßige Spritzkonzentration

  • Düsenverstopfungen

  • Inkonsistente Wirkung im Feld


Was sollten Einkäufer vor dem Kauf prüfen?

Professionelle Einkäufer sollten Folgendes verifizieren:

Wirkstoff

Dinotefuran 20 %

Formulierung

SG — Wasserlösliches Granulat

Technische Dokumente

Anzufordern:

  • Analysezertifikat — COA

  • Sicherheitsdatenblatt — SDS

  • Technisches Datenblatt — TDS

  • Produktspezifikation

Physikalische Eigenschaften

Zu prüfen:

  • Aussehen

  • Löslichkeit

  • Feuchtegehalt

  • Granulatqualität

  • Lagerstabilität

Regulatorische Informationen

Zu bestätigen:

  • Zugelassene Kulturen

  • Zugelassene Schädlinge

  • Aufwandmenge

  • Maximale Anzahl der Anwendungen

  • Wartezeit vor der Ernte

  • Auflagen zum Bestäuberschutz

  • Anforderungen an das Resistenzmanagement


OEM- und Private-Label-Herstellung

Dinotefuran 20 % SG kann über OEM- und Handelsmarken-Fertigung (Private Label) bereitgestellt werden, sofern die Zulassung dies gestattet.

Anpassungsoptionen können umfassen:

  • Markenname

  • Kundenlogo

  • Design des Folienbeutels

  • Flaschendesign

  • Etikett in Landessprache

  • Packungsgröße

  • Umkarton

  • Marktspezifisches Artwork

Typische Packungsgrößen sind:

  • 10 g

  • 20 g

  • 50 g

  • 100 g

  • 250 g

  • 500 g

  • 1 kg

Die endgültigen Spezifikationen müssen den Pestizidvorschriften des Zielmarktes entsprechen.


Warum Werks-OEM-Belieferung wählen?

Die direkte Werkslieferung unterstützt:

Konsistenten Wirkstoffgehalt

Professionelle Qualitätskontrolle hilft, eine stabile Dinotefuran-Konzentration zu gewährleisten.

SG-Formulierungstechnologie

Gute Granulier- und Auflösungseigenschaften sind essenziell für ein hochwertiges lösliches Granulat.

Handelsmarken-Entwicklung (Private Label)

Kunden können ihre eigene Pflanzenschutzmittelmarke aufbauen.

Kundenspezifische Verpackung

Die Verpackung kann an verschiedene regionale Märkte angepasst werden.

Technische Dokumentation

Hersteller können Dokumente bereitstellen für:

  • Import

  • Registrierung

  • Händlerprüfung

  • Qualitätsverifikation


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie bekämpft Dinotefuran 20 % SG Blattläuse und Weiße Fliegen?

Dinotefuran wirkt auf die nikotinischen Acetylcholinrezeptoren der Insekten und verursacht abnormale Nervenstimulation, Fraßstopp, Lähmung und den Tod empfindlicher Insekten.

Wie ist Dinotefuran klassifiziert?

Dinotefuran gehört zur IRAC-Gruppe 4A — Neonicotinoide und wirkt als kompetitiver nAChR-Modulator.

Wie verbessert die systemische Wirkung die Schädlingsbekämpfung?

Nach der Aufnahme durch die Pflanze kann sich Dinotefuran im behandelten Gewebe verlagern und saugende Schädlinge erreichen, die sich vom Pflanzensaft ernähren – einschließlich Insekten an teilweise geschützten Fraßstellen.

Wie sollte die Resistenzbildung bei Dinotefuran gesteuert werden?

Vermeiden Sie die wiederholte ausschließliche Nutzung von Gruppe-4A-Insektiziden. Rotieren Sie mit wirksamen Insektiziden aus anderen IRAC-Gruppen und binden Sie biologische sowie ackerbauliche Maßnahmen ein.

Wie kann Dinotefuran 20 % SG für OEM-Märkte angepasst werden?

Hersteller können Private-Label-Branding, individuelle Verpackungsgrößen, Etikettendesigns in Landessprache, Kartonagen und technische Dokumentationen entsprechend den Anforderungen des Zielmarktes anbieten.


Fazit

Dinotefuran 20 % SG ist ein systemisches Neonicotinoid-Insektizid, das hauptsächlich zur Bekämpfung bedeutender saugender und bestimmter beißender Schadinsekten entwickelt wurde.

Sein biologischer Wirkmechanismus lässt sich wie folgt zusammenfassen:

IRAC-Gruppe 4A → Kompetitive nAChR-Modulation → Störung des Nervensystems → Fraßstopp → Lähmung und Mortalität

Zu seinen wichtigsten praktischen Stärken gehören:

Systemische Wirkung + Blattlausbekämpfung + Bekämpfung der Weißen Fliege + Zikadenbekämpfung + Breite Kulturflexibilität

Die EPA weist ausdrücklich auf die Anwendung von Dinotefuran gegen Blattläuse, Weiße Fliegen, Thripse, Zikaden, Schildläuse und Minierer in zahlreichen landwirtschaftlichen Kulturgruppen hin.

Ein erfolgreicher Einsatz hängt ab von:

Frühzeitiger Schädlingserkennung + Richtigem Timing + Guter Belagsbildung + Registrierter Aufwandmenge + Resistenzmanagement + IPM

Für professionelle Einkäufer sollte ein zuverlässiges Dinotefuran-20-%-SG-Produkt Folgendes bieten:

Korrekten Wirkstoffgehalt + Rasche SG-Auflösung + Geringe Staubbildung + Chargenkonsistenz + Regulatorische Konformität + OEM-Fertigungskapazitäten

Maßgebliche Referenzen

  1. Insecticide Resistance Action Committee — IRAC Mode of Action Classification
    Klassifiziert Dinotefuran als Neonicotinoid der Gruppe 4A, das als kompetitiver Modulator des nikotinischen Acetylcholinrezeptors wirkt.

  2. U.S. Environmental Protection Agency — Dinotefuran Biological Evaluation Background
    EPA-Informationen, die den Einsatz von Dinotefuran gegen Blattläuse, Weiße Fliegen, Thripse, Zikaden, Schildläuse, Minierer und andere landwirtschaftliche Schädlinge beschreiben.

  3. U.S. Environmental Protection Agency — Dinotefuran Pesticide Fact Sheet
    Technischer Hintergrund, der Dinotefuran-Formulierungen, Zielschädlinge sowie Blatt- und Bodenanwendungsverfahren beschreibt.

  4. IRAC Group 4 Resistance Management Guidelines
    Offizielle Empfehlungen für die nachhaltige Anwendung von Insektiziden der Gruppe 4 und Grundsätze des Resistenzmanagements.

  5. IRAC Whitefly Resistance Management Guidance
    Leitfaden, der das hohe Resistenzentwicklungspotenzial wichtiger Arten der Weißen Fliege und die Notwendigkeit integrierter Bekämpfungsprogramme hervorhebt.

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