Nachauflauf-Herbizid für Reisfelder zur Bekämpfung von Gräsern und Breitblattunkräutern Propanil 360 g/l Triclopyr 72 g/l 432 EC OEM-Eigenmarke Werkslieferung
Produktdetails:
| Herkunftsort: | Shenzhen, Guangdong, China |
| Markenname: | AVERSTAR |
| Zertifizierung: | COA,MSDS |
| Modellnummer: | Propanil 360 g/L Triclopyr 72 g/L 432EC |
Zahlung und Versand AGB:
| Min Bestellmenge: | 1000L |
|---|---|
| Preis: | $1-$10 |
| Verpackung Informationen: | 250 ml, 500 ml, 1 l, 20 l, 200 l |
| Lieferzeit: | 3-5 Wochen |
| Zahlungsbedingungen: | L/C, D/A, D/P, T/T |
| Versorgungsmaterial-Fähigkeit: | 10000L |
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Detailinformationen |
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| Marke: | Averstar | Produktname: | Propanil, Triclopyr |
|---|---|---|---|
| CAS_Nr: | 709-98-8,55335-06-3 | Molekulare Formel: | C9H9Cl2NO,C7H4Cl3NO3 |
| Molekulargewicht: | 218.08.256,47 | EINECS_Nr: | 211-914-6,259-597-3 |
| Mol: | 709-98-8.mol,55335-06-3.mol | ||
| Hervorheben: | Nachauflauf-Reisherbizid mit Triclopyr,Propanil-Reisfeldherbizid 432EC,OEM-Eigenmarke Reisfeldherbizid |
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Produkt-Beschreibung
Propanil 360 g/l + Triclopyr 72 g/l 432 EC: Selektives Nachauflauf-Herbizid für das Reisfeldmanagement
Einführung
Propanil 360 g/l + Triclopyr 72 g/l 432 EC ist eine selektive Nachauflauf-Herbizidkombination, die hauptsächlich für das Reisfeldmanagement entwickelt wurde.
Die Formulierung enthält:
-
Propanil — 360 g/l
-
Triclopyr — 72 g/l
Gesamtwirkstoffkonzentration:
432 g/l
Die beiden Wirkstoffe bieten eine komplementäre Wirkung:
Propanil → Kontaktwirkung mit starker Bekämpfung empfindlicher einjähriger Gräser
Triclopyr → systemische Wirkung vom Auxin-Typ gegen empfindliche Breitblattunkräuter und bestimmte Sauergrasarten
Der Reisanbau-Leitfaden der University of California weist ausdrücklich darauf hin, dass Triclopyr bei der Ungrasbekämpfung nicht wirksam ist, aber im Tank mit Propanil gemischt werden kann, während Propanil die Komponente zur Ungrasbekämpfung im Nachauflauf beiträgt.
Diese Kombination bietet daher ein breiteres Nachauflaufspektrum als jede der Komponenten allein.
Ihre praktische Positionierung lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Ungrasbekämpfung + Breitblattunkrautbekämpfung + Sauergrasunterdrückung + Reisfeld-Nachauflaufmanagement
Was ist Propanil + Triclopyr 432 EC?
Dieses Produkt kombiniert zwei Herbizide mit unterschiedlichen biologischen Eigenschaften.
Propanil
Propanil ist ein selektives Kontaktherbizid mit einer langen Anwendungsgeschichte im Reisanbau.
Seine wichtigste landwirtschaftliche Rolle ist die Bekämpfung empfindlicher aufgelaufener Ungrasarten, insbesondere in frühen Wachstumsstadien.
Die historischen Zulassungsrichtlinien der EPA bestätigen die Verwendung von Propanil im Reis und weisen darauf hin, dass der Anwendungszeitpunkt eng an die frühen Wachstumsstadien der Kulturpflanze und der Zielunkräuter gebunden ist.
Triclopyr
Triclopyr ist ein systemisches Herbizid, das folgender Gruppe angehört:
WSSA-Gruppe 4
Es wirkt als:
Synthetisches Auxin
Die EPA beschreibt Triclopyr als systemisches Herbizid der Gruppe 4, das ein abnormales und unkontrolliertes Pflanzenwachstum verursacht und letztlich das Leitgewebe in empfindlichen breitblättrigen Pflanzen schädigt.
Im Reisanbau wird Triclopyr primär gegen empfindliche breitblättrige Arten und bestimmte Sauergräser und nicht gegen Ungräser eingesetzt.
Wie wirkt Propanil?
Propanil wirkt hauptsächlich als Kontaktherbizid.
Es greift in die photosynthetischen Prozesse empfindlicher Pflanzen ein.
Nach ausreichendem Blattkontakt:
-
Propanil wird über die behandelten Blattoberflächen aufgenommen.
-
Der photosynthetische Elektronentransport wird unterbrochen.
-
Die Energieproduktion sinkt.
-
Das Blattgewebe wird geschädigt.
-
Das Wachstum stoppt.
-
Empfindliche Pflanzen sterben ab.
Da Propanil ausgeprägte Kontakteigenschaften besitzt, ist eine gute Spritzabdeckung wichtig.
Es wirkt im Allgemeinen am besten, wenn die Zielungräser:
-
Jung sind
-
Aktiv wachsen
-
Ausreichend exponiert sind
-
Sich innerhalb der auf dem Zulassungsetikett angegebenen Wachstumsstadien befinden
Wie wirkt Triclopyr?
Triclopyr wirkt völlig anders.
Es ahmt das natürliche Pflanzenhormon nach:
Auxin
In empfindlichen Pflanzen verursacht dies eine abnormale Wachstumsregulation.
Die EPA beschreibt den Prozess als unkontrollierte Zellteilung und -wachstum, gefolgt von der Zerstörung des Leitgewebes bei niedrigeren Konzentrationen und einer umfassenderen Wachstumshemmung bei höheren Konzentrationen.
Typische Effekte können sein:
-
Verdrehungen
-
Stängeldeformationen
-
Blattkräuselung
-
Abnormales Wachstum
-
Zerstörung des Leitgewebes
-
Allmähliches Absterben der Pflanze
Da Triclopyr translokativ ist, kann es sich nach der Blattaufnahme innerhalb empfindlicher Pflanzen verlagern.
Warum Propanil und Triclopyr kombinieren?
Der Hauptvorteil dieser Formulierung ist die komplementäre Zielwirkung.
Propanil trägt bei:
-
Starke Nachauflaufwirkung gegen Ungräser
-
Kontaktwirkung
-
Schnell sichtbare Schäden
-
Reisfeldselektivität unter zugelassenen Bedingungen
Triclopyr trägt bei:
-
Systemische Verlagerung
-
Wirkung gegen Breitblattunkräuter
-
Wirkung auf bestimmte Sauergräser
-
Wirkungsweise vom Auxin-Typ
Zusammen bietet die Kombination:
Management von Ungräsern + Breitblattunkräutern + Sauergräsern
Dies ist besonders nützlich auf Reisfeldern, auf denen mehrere Zielarten gleichzeitig vorkommen.
Welche Zielpflanzen kann die Kombination bekämpfen?
Das genaue Spektrum hängt von der lokalen Zulassung ab.
Die Reisempfehlungen der University of California listen Triclopyr für Arten auf wie:
-
Stachelried (Ricefield bulrush)
-
Ammannia (Redstem)
-
Wasser-Ysop (Waterhyssop)
und weisen ausdrücklich darauf hin, dass es bei Ungräsern nicht wirksam ist.
Propanil steuert die Ungrasbekämpfungskomponente bei und wird historisch im Reis gegen empfindliche einjährige Ungrasarten eingesetzt.
Daher kann die Mischung für ein breiteres Nachauflaufmanagement positioniert werden, wenn sowohl Ungras- als auch Breitblatt-/Sauergraspopulationen auftreten.
Die genaue kommerzielle Auslobung sollte stets folgenden Punkten entsprechen:
Zugelassene Kultur + Zugelassene Zielart + Lokales Produktetikett
Warum ist diese Kombination im Reis besonders nützlich?
Der Reisanbau sieht sich oft Mischpopulationen statt nur einer Zielart gegenüber.
Ein Feld kann Folgendes enthalten:
-
Einjährige Gräser
-
Breitblättrige Pflanzen
-
Sauergräser
Ein einzelner Wirkstoff bietet möglicherweise keine ausreichende Kontrolle über alle Gruppen hinweg.
Die Kombination Propanil + Triclopyr begegnet dem durch die Kombination von:
Kontakt-Ungrasbekämpfung
mit:
Systemischer Breitblatt- und Sauergrasbekämpfung
UC IPM weist ausdrücklich darauf hin, dass Triclopyr im Reis im Tank mit Propanil gemischt werden kann, was diesen komplementären technischen Ansatz unterstützt.
Warum ist das Nachauflauf-Timing wichtig?
Diese Kombination ist hauptsächlich für aufgelaufene Zielunkräuter bestimmt.
Der Anwendungszeitpunkt beeinflusst die Leistung stark.
Junge, aktiv wachsende Pflanzen sind im Allgemeinen leichter zu bekämpfen, weil:
-
Die Blattfläche exponiert ist
-
Die Vegetationspunkte aktiv sind
-
Die Translokation stärker ist
-
Die Pflanzenbiomasse geringer ist
Die EPA-Kennzeichnung von Triclopyr für Reis gibt an, dass Nachauflaufanwendungen vom 2- bis 3-Blattstadium des Reises bis zum 1/2-Zoll-Internodienstreckungsstadium erfolgen können, abhängig vom spezifischen Produktetikett.
Spätere Anwendungen können das Risiko von Reisschäden erhöhen.
Das tatsächliche Anwendungsfenster muss dem Etikett der registrierten Formulierung entsprechen.
Warum ist das Reiswachstumsstadium wichtig?
Die Reisselektivität ist nicht unbegrenzt.
Das EPA-Triclopyr-Etikett besagt, dass Reis im Allgemeinen am tolerantesten gegenüber Nachauflaufanwendungen etwa ab dem:
2- bis 3-Blattstadium bis zur 1/2-Zoll-Internodienstreckung ist
und warnt davor, dass Anwendungen nach diesem Stadium die Kulturschäden verstärken können.
Vorübergehende Symptome bei höheren zugelassenen Aufwandmengen können sein:
-
Chlorose
-
Wachstumshemmung (Stauchen)
Das Etikett vermerkt, dass sich der Reis von diesen vorübergehenden Effekten normalerweise innerhalb von etwa:
2 bis 4 Wochen erholen kann.
Deshalb muss das Kulturstadium vor dem Spritzen überprüft werden.
Warum ist die Spritzabdeckung wichtig?
Beide Wirkstoffe sind auf Blattkontakt angewiesen.
Propanil ist aufgrund seiner Kontaktwirkung besonders auf eine gute Blattbenetzung angewiesen.
Triclopyr ist systemisch, benötigt aber dennoch eine ausreichende anfängliche Aufnahme.
Wichtige Faktoren sind:
-
Gleichmäßige Spritzverteilung
-
Passende Düsenauswahl
-
Korrektes Spritzvolumen
-
Ordnungsgemäße Gerätekalibrierung
-
Adäquate Exposition des Ziellaubs
Eine mangelhafte Abdeckung kann führen zu:
-
Inkonsistenter Bekämpfung
-
Überlebenden Pflanzen
-
Reduzierter Feldleistung
Wassermanagement auf Reisfeldern
Das Wassermanagement ist besonders wichtig bei der Ausbringung von Herbiziden in überfluteten oder teilüberfluteten Reissystemen.
Die UC IPM-Richtlinie für Triclopyr empfiehlt, dass empfindliches Laub dem Spritzstrahl ausreichend exponiert sein muss, und weist darauf hin, dass bei vorheriger Wasserabsenkung der Wasserstand nicht unmittelbar nach der Anwendung angehoben werden sollte.
Das EPA-Triclopyr-Etikett enthält auch spezifische Beschränkungen für das Wassermanagement und den Wasserabfluss bei Reis.
Diese Anforderungen sollen Folgendes unterstützen:
-
Herbizidwirksamkeit
-
Umweltschutz
Anwender sollten dem lokal registrierten Etikett folgen, anstatt ein universelles Wassermanagementschema anzuwenden.
Warum ist Triclopyr kein Ungras-Herbizid?
Dies ist eine wichtige fachliche Unterscheidung.
Triclopyr wirkt primär gegen:
-
Breitblattarten
-
Bestimmte Sauergräser
-
Holzige Pflanzen bei Nicht-Reis-Anwendungen
UC IPM stellt ausdrücklich fest:
Triclopyr ist bei der Ungrasbekämpfung nicht wirksam.
Aus diesem Grund ist Propanil in der Mischung sinnvoll.
Propanil steuert die Ungrasbekämpfung bei, die Triclopyr fehlt.
Dieses komplementäre Spektrum ist einer der Hauptgründe für die Kombination der beiden Wirkstoffe.
Resistenzmanagement
Die Kombination enthält unterschiedliche Wirkungsweisen.
Triclopyr gehört zu:
WSSA-Gruppe 4 — Synthetische Auxine.
Propanil gehört zu einer anderen Herbizid-Wirkungsmechanismus-Gruppe, die mit der Hemmung der Photosynthese verbunden ist.
Die Verwendung zweier unterschiedlicher biologischer Mechanismen kann die Bekämpfung verbreitern und die Abhängigkeit von einer einzigen Wirkungsweise verringern.
Es beseitigt das Resistenzrisiko jedoch nicht.
Ein professionelles Resistenzmanagementprogramm sollte Folgendes umfassen:
-
Abwechseln der Herbizidwirkungsweisen
-
Überwachung überlebender Populationen
-
Mechanische Feldbearbeitung, wo praktikabel
-
Fruchtfolge
-
Verhinderung der Samenbildung durch überlebende Pflanzen
-
Verantwortungsvoller Einsatz registrierter Mischungen
Warum sollten überlebende Pflanzen untersucht werden?
Schlechte Bekämpfung bedeutet nicht immer Resistenz.
Mögliche Gründe sind:
-
Zielpflanzen waren zu groß
-
Mangelhafte Spritzabdeckung
-
Falscher Anwendungszeitpunkt
-
Niederschlag kurz nach der Behandlung
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Probleme beim Wassermanagement
-
Umweltstress
-
Verminderte Empfindlichkeit oder Resistenz
Die Felddiagnose sollte alle Faktoren berücksichtigen, bevor die Aufwandmengen erhöht oder Behandlungen wiederholt werden.
Integriertes Reisfeldmanagement
Die chemische Bekämpfung funktioniert am besten in Kombination mit anderen Bewirtschaftungspraktiken.
Nützliche Ansätze umfassen:
-
Sauberes Saatgut
-
Feldeinebnung (Planierung)
-
Wassermanagement
-
Fruchtfolge, wo angemessen
-
Frühzeitiges Feld-Scouting
-
Korrekte Etablierung der Kulturpflanze
-
Wirkstoffgruppenwechsel
-
Verhinderung der Samenbildung durch überlebende Pflanzen
Integriertes Management verringert die Abhängigkeit von einer einzigen Herbizidbehandlung.
Was bedeutet 432 EC?
Die Formulierung enthält:
Propanil 360 g/l
plus:
Triclopyr 72 g/l
für eine Gesamtwirkstoffkonzentration von:
432 g/l
Wenn es als Emulsionskonzentrat formuliert ist, kann das Produkt bezeichnet werden als:
432 EC
vorausgesetzt, dies entspricht der registrierten Spezifikation.
Was bedeutet EC?
EC steht für:
Emulsifiable Concentrate (Emulgierbares Konzentrat)
In einer EC-Formulierung sind die Wirkstoffe zusammen mit Emulgatoren in einem Lösungsmittelsystem gelöst.
Nach Verdünnung mit Wasser bildet das Produkt eine spritzfähige Emulsion.
Eine hochwertige 432 EC-Formulierung sollte Folgendes bieten:
-
Schnelle Emulgierung
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Stabile Verdünnung
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Gleichmäßige Wirkstoffverteilung
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Gute Lagerstabilität
-
Konsistente Feldausbringung
Warum ist die Formulierungsqualität wichtig?
Zwei Produkte mit denselben Wirkstoffen können sich bei unterschiedlicher Formulierungsqualität unterschiedlich verhalten.
Wichtige Faktoren sind:
-
Reinheit der Wirkstoffe
-
Lösungsmittelsystem
-
Emulgatorqualität
-
Emulsionsstabilität
-
Lagerstabilität
-
Verpackungskompatibilität
Minderwertige EC-Formulierungen können Folgendes aufweisen:
-
Phasentrennung
-
Kristallisation
-
Instabile Emulsionen
-
Ungleichmäßige Spritzkonzentration
Professionelle Einkäufer sollten daher sowohl die physikalische Qualität als auch den Wirkstoffgehalt bewerten.
OEM- und Private-Label-Herstellung
Propanil 360 g/l + Triclopyr 72 g/l 432 EC kann über OEM- und Eigenmarken-Herstellung (Private Label) geliefert werden, sofern die Registrierung dies erlaubt.
Die Anpassung kann Folgendes umfassen:
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Markenname
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Kundenlogo
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Flaschendesign
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Etikettensprache
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Packungsgröße
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Umkarton
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Marktspezifisches Design
Typische Verpackungsoptionen können sein:
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250 ml
-
500 ml
-
1 l
-
5 l
-
Andere kundenspezifische Verpackungen
Alle Produktauslobungen und Verpackungen sollten den Vorschriften des Zielmarktes entsprechen.
Was sollten Einkäufer vor dem Kauf prüfen?
Professionelle Einkäufer sollten Folgendes überprüfen:
Wirkstoffe
Propanil 360 g/l
Triclopyr 72 g/l
Gesamtkonzentration
432 g/l
Formulierung
EC — Emulgierbares Konzentrat
Technische Unterlagen
Anfordern:
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Analysezertifikat — COA
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Sicherheitsdatenblatt — SDS
-
Technisches Datenblatt — TDS
-
Produktspezifikation
Physikalische Qualität
Bewerten:
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Aussehen
-
Emulsionsstabilität
-
Wirkstoffgehalt
-
Lagerstabilität
-
Chargenkonsistenz
Regulatorische Informationen
Bestätigen:
-
Reiszulassung
-
Zielarten
-
Anwendungszeitpunkt
-
Einschränkungen beim Wassermanagement
-
Einschränkungen hinsichtlich des Kulturstadiums
-
Wartezeit bis zur Ernte
-
Umweltauflagen
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie wirkt Propanil + Triclopyr 432 EC im Reis?
Propanil bietet eine Kontaktwirkung gegen empfindliche Ungräser, während Triclopyr ein systemisches synthetisches Auxin ist, das hauptsächlich gegen empfindliche Breitblattunkräuter und bestimmte Sauergrasarten wirkt.
Wie verbessert Triclopyr das Wirkungsspektrum von Propanil?
Triclopyr ergänzt ein Programm um eine systemische Wirkung gegen Breitblattunkräuter und Sauergräser, bei dem Propanil die stärkere Ungrasbekämpfung beisteuert.
Wie wichtig ist das Reiswachstumsstadium?
Sehr wichtig. Triclopyr-Etiketten enthalten spezifische Nachauflauf-Fenster für das Kulturstadium, und zu späte Anwendungen können die Schäden an der Kulturpflanze verstärken.
Wie sollte das Wasser nach der Anwendung reguliert werden?
Die Anforderungen an das Wassermanagement variieren je nach Produkt und Land. Richtlinien der EPA und von Universitäten enthalten spezifische Beschränkungen, daher sollten Anwender das registrierte lokale Etikett beachten.
Wie können Einkäufer Propanil + Triclopyr 432 EC individuell anpassen?
OEM-Hersteller können Private-Label-Branding, maßgeschneiderte Flaschen, Etikettensprachen, Kartondesign und technische Dokumentationen gemäß den Anforderungen des Zielmarktes bereitstellen.
Fazit
Propanil 360 g/l + Triclopyr 72 g/l 432 EC ist eine selektive Nachauflauf-Herbizidkombination, die primär für das Reisfeldmanagement entwickelt wurde.
Ihre technische Logik ist:
Propanil → Kontakt-Ungrasbekämpfung
Triclopyr → Systemische Breitblatt- und Sauergrasbekämpfung
Zusammen bieten sie:
Breiteres Nachauflaufspektrum + Komplementäre Wirkungsweisen + Flexibilität im Reisfeld
Ein erfolgreicher Einsatz hängt ab von:
Korrektem Reisstadium + Jungen, aktiv wachsenden Zielunkräutern + Guter Spritzabdeckung + Fachgerechtem Wassermanagement + Zugelassener Aufwandmenge + Resistenzmanagement
Für professionelle Einkäufer sollte ein verlässliches kommerzielles Produkt Folgendes bieten:
Korrekte Spezifikation von 360 + 72 g/l + Stabile 432 EC-Formulierung + Chargenkonsistenz + Einhaltung gesetzlicher Vorschriften + OEM-Fertigungskapazität
Maßgebliche Referenzen
-
University of California Statewide IPM Program — Rice Herbicide Treatment Table
Führt Triclopyr als Auxin-Mimetikum-Herbizid der Gruppe 4 auf, vermerkt, dass es bei der Ungrasbekämpfung nicht wirksam ist, und gibt an, dass es im Tank mit Propanil gemischt werden kann. -
U.S. Environmental Protection Agency — Triclopyr 3 Herbicide Label, 2025
Offizielle Informationen zur Anwendung im Reis bezüglich Nachauflauf-Timing, Kulturverträglichkeit, Wiederholungsanwendungen, Wassermanagement und Mischanweisungen. -
U.S. Environmental Protection Agency — Triclopyr Interim Registration Review Decision
Identifiziert Triclopyr als systemisches synthetisches Auxin-Herbizid der WSSA-Gruppe 4 und erläutert dessen biologische Aktivität. -
U.S. Environmental Protection Agency — Propanil Registration Guidance
Historische maßgebliche Informationen, die die Verwendung von Propanil im Reis und die Anforderungen an das Anwendungsstadium dokumentieren.




