Herbizid zur Bekämpfung von Gräsern nach der Entstehung Nicosulfuron 40g/L SC OEM Private Label Landwirtschaftliche Pestizide Fabriklieferung
Produktdetails:
| Herkunftsort: | Shenzhen, Guangdong, China |
| Markenname: | AVERSTAR |
| Zertifizierung: | COA,MSDS |
| Modellnummer: | Nicosulfuron 40 g/L SC |
Zahlung und Versand AGB:
| Min Bestellmenge: | 1000L |
|---|---|
| Preis: | $1-$10 |
| Verpackung Informationen: | 250 ml, 500 ml, 1 l, 20 l, 200 l |
| Lieferzeit: | 3-5 Wochen |
| Zahlungsbedingungen: | T/t, d/p, d/a, l/c |
| Versorgungsmaterial-Fähigkeit: | 10000L |
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Detailinformationen |
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| Marke: | Averstar | Produktname: | Nicosulfuron |
|---|---|---|---|
| CAS_Nr: | 111991-09-4 | Molekulare Formel: | C15H18N6O6S |
| Molekulargewicht: | 410,4 | EINECS_Nr: | 244-666-2 |
| Mol: | 111991-09-4.mol | ||
| Hervorheben: | Nicosulfuron-Maiswahnmittel,Pestizide zur Bekämpfung von Unkraut nach der Entstehung,Landwirtschaftliches Herbizid mit OEM-Zulieferung |
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Produkt-Beschreibung
Nicosulfuron 40 g/l SC: Selektives Nachauflauf-Herbizid zur Bekämpfung von Gräsern und Unkräutern im Maisanbau
Einleitung
Nicosulfuron 40 g/l SC ist ein selektives Sulfonylharnstoff-Herbizid für den Nachauflauf, das hauptsächlich im Maisanbau eingesetzt wird, um empfindliche einjährige und mehrjährige Gräser sowie bestimmte zweikeimblättrige Unkräuter zu bekämpfen.
Der Wirkstoff ist:
Nicosulfuron – 40 g/l
Typische Formulierung:
SC – Suspensionskonzentrat
Nicosulfuron gehört zur:
Herbizidgruppe 2 – ALS-Inhibitoren
Die Cornell University stuft Nicosulfuron in die Gruppe 2 der Acetolactat-Synthase-Inhibitoren ein, welche die Bildung essenzieller verzweigtkettiger Aminosäuren blockieren, die für ein normales Pflanzenwachstum erforderlich sind.
Die Kernpositionierung lautet:
Selektive Nachauflauf-Bekämpfung + Starke Wirkung gegen Gräser + Systemische Verlagerung + Bestandsführung im Maisanbau
Was ist Nicosulfuron?
Nicosulfuron ist ein Sulfonylharnstoff-Herbizid, das primär für die selektive Anwendung im Mais entwickelt wurde.
Im Gegensatz zu Pendimethalin, das überwiegend vor dem Auflaufen der Sämlinge wirkt, wird Nicosulfuron üblicherweise angewendet, nachdem die Zielpflanzen aufgelaufen sind und sich im aktiven Wachstum befinden entwickelt.
Gemäß den EPA-Kennzeichnungen für Nicosulfuron 40SC stellen empfindliche Pflanzen die Konkurrenz zum Mais nach der Behandlung sehr rasch ein; eine Wachstumshemmung tritt unter geeigneten Bedingungen bereits nach 6 Stunden ein. Eine sichtbare Bekämpfungswirkung stellt sich in der Regel über einen Zeitraum von etwa 7–21 Tage entwickelt.
Dies bedeutet, dass Nicosulfuron nicht zwingend sofortige Blattverbrennungen hervorruft.
Seine Wirkung setzt im Inneren der Pflanze an, indem das Wachstum gestoppt wird.
Wie wirkt Nicosulfuron?
Nicosulfuron hemmt das Enzym:
Acetolactat-Synthase – ALS
auch bekannt als:
Acetohydroxysäure-Synthase – AHAS
Dieses Enzym wird für die Synthese der verzweigtkettigen Aminosäuren benötigt:
-
Valin
-
Leucin
-
Isoleucin
Diese Aminosäuren sind essenziell für:
-
Proteinsynthese
-
Zellteilung
-
Neuaustrieb
-
Wurzelentwicklung
Nachdem Nicosulfuron in eine empfindliche Pflanze eingedrungen ist:
-
Wird die ALS-Aktivität gehemmt.
-
Geht die Produktion verzweigtkettiger Aminosäuren zurück.
-
Verlangsamt sich die Zellteilung rasch.
-
Stoppt das Wurzel- und Spros落在swachstum.
-
Nimmt die Konkurrenz der Unkräuter zum Maisbestand ab.
-
Entwickeln sich Chlorosen und Verfärbungen.
-
Sterben empfindliche Pflanzen allmählich ab.
Die Cornell University führt Nicosulfuron ausdrücklich unter den ALS-hemmenden Sulfonylharnstoff-Herbiziden der Gruppe 2 entwickelt.
Warum stoppt das Wachstum, bevor die Pflanze abstirbt?
Ein wichtiges Merkmal von ALS-Inhibitoren ist, dass sich sichtbare Symptome langsamer entwickeln können als die physiologischen Effekte.
Die EPA-Kennzeichnung gibt an, dass Nicosulfuron die Konkurrenzwirkung empfindlicher Pflanzen reduzieren kann innerhalb von etwa:
6 Stunden nach der Anwendung
während eine vollständige Bekämpfung andauern kann:
7–21 Tage entwickelt.
Daher sollten Anwender den Bekämpfungserfolg nicht allein danach beurteilen, ob Blätter unmittelbare Schäden aufweisen.
Eine behandelte Pflanze kann ihr Wachstum bereits eingestellt haben, obwohl sie noch mehrere Tage lang grün bleibt.
Welche Pflanzen kann Nicosulfuron bekämpfen?
Nicosulfuron wird insbesondere wegen seiner Wirkung gegen empfindliche Grasarten in Maisfeldern geschätzt.
Je nach Zulassung und Etikettierung können zu den Zielarten gehören:
-
Borstenhirse-Arten (Foxtails)
-
Wilde Sorghumhirse (Johnsongrass)
-
Sorghum bicolor subsp. drummondii (Shattercane)
-
Wild-Echte-Hirse (Wild proso millet)
-
Eriochloa villosa (Woolly cupgrass)
-
Bestimmte Rispenhirsen (Panicum-Arten)
-
Weitere empfindliche ein- und mehrjährige Gräser
Es kann zudem eine Wirkung gegen bestimmte zweikeimblättrige Unkräuter bieten.
Die Ressourcen der Cornell University zum Resistenzmonitoring listen Nicosulfuron ausdrücklich als Herbizid der Gruppe 2 auf, das mit Arten wie Wilder Sorghumhirse, Riesen-Borstenhirse, Shattercane und verschiedenen zweikeimblättrigen Arten in Verbindung gebracht wird.
Das genaue Wirkungsspektrum richtet sich stets nach der jeweiligen Produktzulassung.
Warum ist Nicosulfuron im Mais besonders nützlich?
Mais verfügt über eine selektive Verträglichkeit gegenüber fachgerecht und zulassungskonform angewendeten Nicosulfuron-Produkten.
Dadurch können Landwirte aufgelaufene Zielpflanzen behandeln und gleichzeitig die Kulturpflanzensicherheit wahren.
Zu den wesentlichen praktischen Vorteilen im Mais gehören:
-
Flexibilität im Nachauflauf
-
Starke Gräserwirkung
-
Systemische Wirkungsweise
-
Geringe Wirkstoffaufwandmenge
-
Rasche Wachstumsunterdrückung
Da Nicosulfuron systemisch ist, kann es sich nach der Blattaufnahme im Inneren empfindlicher Pflanzen verlagern.
Dies ist besonders vorteilhaft bei Arten mit aktiven Vegetationspunkten, die mit reinen Kontaktherbiziden nur schwer zu bekämpfen sind.
Warum ist der Anwendungszeitpunkt wichtig?
Nicosulfuron erzielt die besten Ergebnisse, wenn empfindliche Pflanzen folgende Eigenschaften aufweisen:
Jung + Aktiv wachsend + Keinem starken Stress ausgesetzt
Die EPA-Etikettierung warnt davor, dass eine unzureichende Bekämpfung eintreten kann, wenn Pflanzen durch Bedingungen gestresst sind wie:
-
Dürre
-
Kalte Temperaturen
-
Staunässe / übermäßige Feuchtigkeit
-
Krankheitsbefall
-
Insektenfraß
-
Nährstoffmangel
Dasselbe Etikett empfiehlt, die Behandlung zu verschieben, wenn Mais oder Zielgräser starkem Stress ausgesetzt sind, bis das aktive Wachstum wieder einsetzt.
Junge, aktiv wachsende Pflanzen nehmen das Herbizid im Allgemeinen besser auf und verlagern es effektiver.
Warum sind kleinere Pflanzen leichter zu bekämpfen?
Wenn Ungräser größer werden:
-
Werden die Wurzelsysteme kräftiger
-
Werden die Vegetationspunkte besser geschützt
-
Nimmt die Biomasse zu
-
Wird unter Umständen mehr Wirkstoff benötigt, um alle wachsenden Gewebe zu erreichen
Daher ist eine Nachauflaufbehandlung in den auf dem Etikett angegebenen Wachstumsstadien im Allgemeinen am zuverlässigsten.
Späte Anwendungen können die Leistung mindern, selbst wenn der richtige Wirkstoff verwendet wird.
Das Grundprinzip lautet:
Richtiges Wachstumsstadium + Aktives Wachstum + Gute Benetzung
Warum ist die Spritzabdeckung wichtig?
Nicosulfuron wird überwiegend über die Blätter aufgenommen.
Eine gleichmäßige Spritzabdeckung trägt daher zur Verbesserung folgender Punkte bei:
-
Anfängliche Herbizidaufnahme
-
Gleichmäßige Pflanzenbenetzung
-
Zuverlässige Wirkung im Feld
Zu den wichtigen Anwendungsfaktoren gehören:
-
Richtige Düsenauswahl
-
Passende Wasseraufwandmenge
-
Spritzdruck
-
Gleichmäßige Gestängehöhe
-
Gerätekalibrierung
Obwohl Nicosulfuron systemisch wirkt, kann eine ungleichmäßige Spritzverteilung dennoch zu unbehandelten Stellen führen.
Die Rolle von Spritzzusatzstoffen (Adjuvantien)
Einige zugelassene Nicosulfuron-Produkte erfordern oder empfehlen geeignete Spritzzusatzstoffe.
Diese können Folgendes verbessern:
-
Blattbenetzung
-
Herbizidhaftung
-
Penetration durch die Kutikula
-
Biologische Gesamtwirksamkeit
Die Wahl des Zusatzstoffes ist jedoch entscheidend, da übermäßige oder inkompatible Zusätze die Kulturschädigung verstärken können.
Befolgen Sie bezüglich folgender Punkte stets die Angaben auf dem Etikett der zugelassenen Formulierung:
-
Nichtionische Tenside
-
Mineralöl- bzw. Pflanzenölkonzentrate (Crop Oil Concentrates)
-
Stickstoffzusätze
-
Andere Adjuvantsysteme
Übertragen Sie eine Adjuvantien-Empfehlung nicht automatisch von einem Nicosulfuron-Produkt auf ein anderes.
Kulturpflanzenstress und Verträglichkeit
Die Verträglichkeit von Mais kann abnehmen, wenn die Pflanzen unter starkem Stress stehen.
Potenzielle Stressfaktoren sind:
-
Kühles Wetter
-
Dürre
-
Staunässe
-
Nährstoffmangel
-
Krankheitsbefall
-
Insektenschäden
-
Vorschädigungen durch Pflanzenschutzmittel
Die EPA-Richtlinien warnen ausdrücklich davor, dass starker Stress vor oder unmittelbar nach der Anwendung Kulturschäden verstärken oder die Wirksamkeit verringern kann.
Bei einer sachgerechten Anwendung sollte daher beides berücksichtigt werden:
Zustand der Zielpflanzen + Zustand des Maisbestands
Wichtige Wechselwirkung mit Organophosphat-Insektiziden
Dies ist ein besonders wichtiger technischer Aspekt bei Nicosulfuron.
Die EPA-Etikettierung warnt davor, dass die Pflanzenverträglichkeit durch bestimmte Organophosphat-Insektizide beeinträchtigt werden kann.
Anwendungen nach dem Einsatz bestimmter Produkte, die Wirkstoffe enthalten wie:
-
Terbufos
-
Chlorpyrifos
-
Phorat
können unter bestimmten Bedingungen das Risiko inakzeptabler Kulturschäden erhöhen.
Das Etikett verbietet ausdrücklich bestimmte Kombinationen oder Anwendungsfolgen mit Terbufos.
Aus diesem Grund sollten Landwirte vor dem Einsatz von Nicosulfuron stets vorangegangene Insektizidbehandlungen überprüfen.
Boden-pH-Wert und Fruchtfolge
Rückstände von Nicosulfuron verhalten sich nicht in jedem Boden gleich.
Die EPA-Etikettierung weist darauf hin, dass der Abbau beeinflusst wird durch:
-
Boden-pH-Wert
-
Organische Substanz
-
Temperatur
-
Bodenmikrobiologische Aktivität
-
Feuchtigkeit
-
Zeitspanne nach der Ausbringung
Nicosulfuron baut sich tendenziell schneller ab in:
Warmen + Sauren + Mikrobiologisch aktiven Böden
während Rückstände länger persistieren können unter:
Hohen pH-Werten + Kalten + Trockenen Bedingungen entwickelt.
Dies ist bei der Planung der Fruchtfolge von großer Bedeutung.
Warum sind Nachbaubeschränkungen wichtig?
Selbst geringe Rückstandskonzentrationen können empfindliche Nachbaukulturen nach Mais schädigen.
Die EPA-Etikettierung für Nicosulfuron 40SC nennt unterschiedliche Nachbaufristen für verschiedene Kulturen.
Unter dem genannten Etikett und der angegebenen maximalen Aufwandmenge gilt beispielsweise:
-
Mais kann ohne Wartezeit nachgebaut werden
-
Für Sojabohnen kann ein kurzes Intervall gelten
-
Wintergetreide erfordert längere Intervalle
-
Baumwolle und einige andere Kulturen erfordern erheblich längere Wartezeiten
Das genaue Intervall hängt ab von:
-
Aufwandmenge
-
Boden-pH-Wert
-
Nachbaukultur
-
Umweltbedingungen
-
Produktetikett.
Daher sollte die Fruchtfolge bereits vor der Anwendung geplant werden.
Resistenzmanagement
Nicosulfuron gehört zur:
Gruppe 2 – ALS-Inhibitoren
Resistenzen gegen ALS-hemmende Herbizide sind gut dokumentiert.
Die Cornell University führt mehrere resistente Gräser- und Unkrautpopulationen auf, die mit Herbiziden der Gruppe 2, einschließlich Nicosulfuron, in Verbindung stehen.
Zu den Maßnahmen des Resistenzmanagements sollten gehören:
-
Wirkstoffwechsel (Rotation verschiedener Wirkungsmechanismen)
-
Verwendung zugelassener Mischungen mit wirksamen alternativen Wirkungsweisen
-
Fruchtwechsel
-
Mechanische Unkrautbekämpfung
-
Kontrolle überlebender Pflanzen
-
Verhinderung der Samenbildung bei überlebenden Pflanzen
Der wiederholte alleinige Einsatz von Nicosulfuron kann den Selektionsdruck erhöhen.
Warum der Wechsel zwischen Sulfonylharnstoffen keine echte Wirkstoffrotation ist
Verschiedene Sulfonylharnstoff-Wirkstoffe können zwar unterschiedliche chemische Namen tragen, viele gehören jedoch zur selben Klasse:
Gruppe 2 – ALS-Inhibitoren
Beispiele hierfür sind:
-
Nicosulfuron
-
Rimsulfuron
-
Sulfosulfuron
-
Metsulfuron
-
Chlorsulfuron
Ein Wechsel zwischen diesen Wirkstoffen stellt nicht zwingend eine echte Rotation der Wirkungsmechanismen dar.
Ein wirksameres Resistenzmanagementprogramm sollte zugelassene Produkte aus grundlegend verschiedenen Herbizidgruppen einsetzen.
Was bedeutet Nicosulfuron 40 g/l SC?
Das Produkt enthält:
40 Gramm Nicosulfuron-Wirkstoff pro Liter
in einer:
SC – Suspensionskonzentrat
Formulierung.
In einem SC-Produkt sind fein vermahlene Wirkstoffpartikel in einem flüssigen Formulierungssystem suspendiert.
Ein hochwertiges Nicosulfuron 40 g/l SC sollte Folgendes bieten:
-
Gleichmäßige Suspension
-
Gute Dispergierbarkeit
-
Stabilen Wirkstoffgehalt
-
Leichte Verdünnbarkeit
-
Geringe Sedimentation
-
Gute Redispergierbarkeit
Warum ist die Qualität der SC-Formulierung wichtig?
Eine mangelhafte Formulierungsqualität kann führen zu:
-
Sedimentation
-
Fester Bodensatzbildung (Hard Settling)
-
Ungleichmäßiger Wirkstoffkonzentration
-
Schwieriger Mischbarkeit
-
Schwankender Feldleistung
Zu den wichtigen Qualitätsindikatoren gehören:
Schwebefähigkeit
Der Wirkstoff sollte nach der Verdünnung gleichmäßig verteilt bleiben.
Partikelgröße
Eine angemessene Partikelgrößenverteilung unterstützt die Stabilität der Formulierung.
Gießfähigkeit
Das Produkt sollte sich leicht aus dem Gebinde ausgießen lassen.
Lagerstabilität
Die Formulierung sollte während der gesamten regulären Lagerung innerhalb der Spezifikation bleiben.
Chargenkonsistenz
Verschiedene Produktionschargen sollten vergleichbare physikalische und chemische Eigenschaften aufweisen.
OEM- und Private-Label-Herstellung
Nicosulfuron 40 g/l SC kann über OEM- und Eigenmarken-Herstellung (Private Label) geliefert werden, sofern die lokale Zulassung dies erlaubt.
Zu den kundenspezifischen Anpassungen können gehören:
-
Markenname
-
Kundenlogo
-
Flaschendesign
-
Etikettensprache
-
Gebindegröße
-
Umkarton
-
Marktspezifisches Artwork
Typische Handelsverpackungen umfassen:
-
100 ml
-
250 ml
-
500 ml
-
1 l
-
5 l
-
Weitere kundenindividuelle Größen
Alle Etiketten und Angaben müssen den Vorschriften des Zielmarktes entsprechen.
Was sollten Einkäufer vor dem Erwerb prüfen?
Gewerbliche Einkäufer sollten Folgendes verifizieren:
Wirkstoff
Nicosulfuron 40 g/l
Formulierung
SC – Suspensionskonzentrat
Technische Dokumentation
Anfordern von:
-
Analysezertifikat – COA
-
Sicherheitsdatenblatt – SDB / SDS
-
Technisches Datenblatt – TDS
-
Produktspezifikation
Physikalische Qualität
Prüfen von:
-
Aussehen
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Schwebefähigkeit
-
Partikelgröße
-
Gießfähigkeit
-
Lagerstabilität
Regulatorische Informationen
Bestätigen von:
-
Zugelassene Kultur
-
Zielspektrum
-
Anwendungszeitpunkt
-
Entwicklungsstadium der Kultur
-
Nachbaubeschränkungen
-
Erforderliche Zusatzstoffe
-
Warnhinweise zu Insektizid-Wechselwirkungen
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie wirkt Nicosulfuron 40 g/l SC nach der Ausbringung?
Nicosulfuron hemmt die ALS und stoppt die Synthese essenzieller verzweigtkettiger Aminosäuren. Empfindliche Pflanzen stellen das Wachstum rasch ein, entwickeln allmählich Verfärbungen und sterben ab.
Wie schnell setzt die Wirkung von Nicosulfuron ein?
Laut EPA-Etikettierung können empfindliche Pflanzen die Konkurrenz zum Mais innerhalb von ca. 6 Stunden einstellen, während sich die sichtbare Bekämpfungswirkung im Allgemeinen über etwa 7–21 Tage entwickelt.
Wann sollte Nicosulfuron angewendet werden?
Es wird vorwiegend im Nachauflauf eingesetzt, wenn empfindliche Gräser und Unkräuter jung sind, sich im aktiven Wachstum befinden und die im Zulassungsetikett angegebenen Entwicklungsstadien aufweisen.
Wie sollte das Resistenzmanagement gestaltet werden?
Rotieren Sie mit Herbiziden aus Gruppen mit anderen Wirkungsmechanismen, nutzen Sie integrierte Bewirtschaftungsmaßnahmen und untersuchen Sie überlebende Bestände, anstatt wiederholt Wirkstoffe der Gruppe 2 einzusetzen.
Wie kann Nicosulfuron 40 g/l SC für OEM-Kunden angepasst werden?
Hersteller können Eigenmarken-Branding, individuelle Flaschengrößen, Etiketten in Landessprache, Kartondesign und technische Dokumentationen entsprechend den Zulassungsanforderungen des Zielmarkts bereitstellen.
Fazit
Nicosulfuron 40 g/l SC ist ein selektives Nachauflauf-Sulfonylharnstoff-Herbizid, das primär für die Bestandsführung im Maisanbau konzipiert wurde.
Sein technischer Wirkungsmechanismus lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Gruppe 2 ALS-Inhibitor → Stopp der Synthese verzweigtkettiger Aminosäuren → Stopp der Zellteilung → Stopp des Pflanzenwachstums
Zu den wesentlichen praktischen Vorteilen gehören:
Nachauflauf-Wirkung + Starke Gräserbekämpfung + Systemische Verlagerung + Rasche Wachstumsunterdrückung + Selektivität in Mais
Ein erfolgreicher Einsatz hängt ab von:
Jungen, aktiv wachsenden Zielpflanzen + Richtigem Maisstadium + Guter Spritzabdeckung + Geeignetem Adjuvant + Vermeidung von Kulturstress + Resistenzmanagement
Für professionelle Importeure und Distributoren sollte ein zuverlässiges Nicosulfuron 40 g/l SC Folgendes bieten:
Korrekten Wirkstoffgehalt + Stabile Suspension + Gute Dispergierbarkeit + Chargenkonsistenz + Regulatorische Konformität + OEM-Fertigungskapazitäten
Maßgebliche Referenzen
-
U.S. Environmental Protection Agency – Nicosulfuron 40SC Produktetikett
Offizielle technische Informationen zu schneller Wachstumshemmung, Bekämpfungsverlauf über 7–21 Tage, Kulturstress, Insektizid-Wechselwirkungen, Boden-pH-Wert und Fruchtfolgebeschränkungen. -
Cornell University – Ressourcen zu Herbizid-Wirkungsweisen und Resistenzen
Führt Nicosulfuron unter den ALS-Inhibitoren der Gruppe 2 auf und dokumentiert resistente Populationen, die mit diesem Wirkungsmechanismus assoziiert sind. -
Cornell University Certified Crop Advisor Ressourcen
Klassifiziert Nicosulfuron als Sulfonylharnstoff-ALS-Inhibitor der Gruppe 2 mit Einfluss auf die Aminosäuresynthese.




